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08.10.2016
Oktoberfest




Oktoberfest hin und her. Wir wollten natürlich niemandem Konkurrenz machen mit unserer Veranstaltung! Es war lediglich beabsichtigt, die tolle Veranstaltung des letzten Jahres zu wiederholen. Gesagt, getan. Der Festausschuss plante gemeinsam mit dem Vorstand in welcher Weise die Veranstaltung stattfinden sollte. Es dauerte keine 60 Minuten bis die Veranstaltung bis ins kleinste Detail durchgeplant war. Der erste Schritt war die Einladungen zu formulieren und den Mitgliedern unserer Straßengemeinschaft zuzustellen. Darauf sollten dann Anmeldungen eingehen. Das Oktoberfest des letzten Jahres war so gut angekommen, dass sich auch in diesem Jahr beinahe alle Mitglieder anmeldeten. Lediglich einige, durch Urlaub oder andere Veranstaltungen verhinderte Freunde konnten nicht teilnehmen.

Am 07.10.16 wurde um 10.00 h morgens der Startschuss gegeben. 11 Freiwillige standen zum Aufbau des Zeltes, zum Antransport von Mobiliar und Verpflegung und zur Dekoration des Festzeltes bereit. In einer Rekordzeit von weniger als 90 Minuten war alles hergerichtet. Hier untermauerte die Gemeinschaft wieder einmal den Wahrheitswert des Sprichwortes. Viele Hände, schnell ein Ende! Und dieses Ende konnte sich durchaus sehen lassen. Bis hin zur Beschallung war alles perfekt aufgestellt. An dieser Stelle sei den freiwilligen Helfern ein großer Dank ausgerichtet.

Um ca 15.30 h lockte dann die erste bayrische Musik die Nachbarn, gerade so wie das Kirchengeläut am Sonntagmorgen, zum Zelt. Es brauchte nicht lange, bis die Stimmung ihren Lauf nahm. Dass das so war, lag zum großen Teil an der gute Laune Musik zum Mitsingen und natürlich an der lustigen Gesellschaft. Der Altersschnitt lag auf jeden Fall über 50 und da weiß man ja, dass diese Altersgruppe noch richtig zünftig feiern kann. Es wurde nicht nur viel Mitgesungen und gelacht, es wurde auch - ohne Parkettboden - viel getanzt. Auch das zeichnet diese Generation aus.

Ein besonderes Ereignis war die Begrüßung von 5 neuen Mitgliedern, die sich vor nicht all zu langer Zeit der Gemeinschaft angeschlossen haben.

Ohne den nicht teilnehmenden Nachbarn ihre Nachtruhe zu stehlen, wurde die Musik trotz bester Stimmung in allgemeinem Einvernehmen vor 22.00 h noch abgedreht. Belustigende Konversation hielt einen Tisch aber dennoch bis zur letzten Sekunde beieinander.

Und bereits am gleichen Abend wurden die Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Auf allgemeinen Wunsch soll es eine neue Auflage des "KantBerEich-SchiSchuh" Oktoberfestes geben. Wir werden davon berichten!

Heute Morgen wurden dann von einer abermals großen freiwilligen Truppe alle Spuren des vergangenen Abends beseitigt.

Fazit: Eine gelungene Veranstaltung mit Wiederholungswert!


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29.05.2016

Gutes Wetter? Schlechtes Wetter? Das war die Frage, die die meisten Teilnehmer bereits am Samstagabend fesselte. Verschiedene Quellen wurden konsultiert um am Ende dann, die für sich richtige Entscheidung zu treffen. Gefühlte 70 % liessen sich durch die Möglichkeit eines Gewitters nicht beeindrucken. Sie fuhren, wie geplant, mit dem Fahrrad!

Mit dem Ziel beim Hofladen Beterams zu frühstücken, hatten die Verantwortlichen einen guten Riecher bewiesen. Zwei lange Tischreihen waren für uns hergerichtet. Der große Saal hallt zwar ein wenig, aber das tat unserer Stimmung keineswegs Abbruch, denn auch in unserer Gruppe entwickelten sich intensive Gespräche, die ihren Teil zu der Geräuschkulisse beitrugen.

Für 09.15 h war das Frühstück geplant und die bereits mit dem Auto angereisten Nachbarn warteten geduldig auf die Radfahrer bis …. ja bis der erste vor Hunger aus den Latschen zu kippen drohte. Da fiel es immer schwerer, die anderen Gäste mit ihren gefüllten Tellern am Tisch vorbeilaufen zu sehen. Um 09.45 h brach dann der Hunger die Gebote der Höflichkeit und man schlich, verstohlen nach dem Eingang blickend, zum Buffet.

Dass Nachbarschaft gepflegt wird, zeigte sich dann im Anschluss an das Frühstück. Die Stühle fanden ständig neue "Besetzer" und die Intensität der Gespräche nahm zu.

Wie es im Leben immer so ist. Auch die schönen Momente finden ein Ende. Als erstes brachen die Radfahrer auf, die dem bis dahin ausgebliebenen Regen zuvorkommen wollten. Eine gute Stunde später verliessen dann auch die Automobilisten den Hof und kauften, quasi im Vorübergehen, noch etwas Wurst und einige andere landwirtschaftlichen Erzeugnisse.

Schön war es, auch 2016. Und den Organisatoren aus Vorstand und Festausschuss sei hiermit ein großes Dankeschön ausgesprochen.

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29.05.2016

Maitour

Der kulturelle und gesellschaftliche Beitrag in diesem Jahr ist der Besuch des Zerlegebetriebes
Beterams in Straelen. Auch wenn sich der Name gefährlich anhört, so ist zumindest der Festsaal des Hofladens Beterams sehr friedfertig und geschmackvoll eingerichtet.

Unser Ausflug beginnt für alle Radfahrer um 08.30 h am bekannten Treffpunkt Jonakirche. Von dort radeln wir dann gemütlich nach vorausgearbeiteter Route in Richtung Bauerncafé. Diejenigen, die nicht mit dem Rad fahren können, werden organisiert möglichst in einer Fahrgemeinschaft nach Straelen zu Beterams transportiert. Die Abfahrt ab Wachtendonk sollte so zeitig erfolgen, dass wir alle um ca. 09.15 h im Festsaal sind und unser gemeinsames Frühstück geniessen können.

An dieser Stelle sei auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Gastgeberfamilie Karl Heinz Beterams gerne über Technik, Produkte und Lagerung Auskunft erteilen.